Erbers Schwefel-Linsen

90 % Elementarer Schwefel, 10 % Bentonit

Die Vorteile im Überblick

  • erhöht die natürliche Widerstandskraft der Pflanzen gegen Rost- und Pilzkrankheiten

  • für die Stickstoffverwertung brauchen Sie Schwefel im Verhältnis 1: 7 (1 kg Schwefel auf 7 kg Stickstoff)

  • verbessert die Erntequalitäten

  • Steigerung der Verfügbarkeit von Phosphor- und Spurenelementen

  • ermöglicht die Versorgung für die ganze Saison

  • keine Auswaschungsverluste durch Elementarschwefel im Gegensatz zu Sulfat Schwefel

Die Aufwandmengen

  • Getreide: 25 – 30 kg/ha
  • Raps: 30 – 40 kg/ha
  • Leguminosen: 30 – 40 kg/ha
  • Mais: 20 – 25 kg/ha
  • Zuckerrüben: 25 kg/ha
  • Kartoffel: 25 kg/ha
  • Grünland: 30 – 45 kg/ha
  • Gemüse: 20 – 100 kg/ha

Das Gebinde

  • 40 x 25 kg je Palette
  • 500 kg Big Bag

Erbers Flüssigschwefel N/S

12 % Ammoniumstickstoff (160 g / l)
26 % Schwefel (865 g SO3 / l)

Die Vorteile im Überblick

  • einfache Anwendung

  • klare Flüssigkeit; keine Düsenverstopfung

  • steigert die Stickstoffeffizienz

  • stimmt die Schwefelversorgung in der Pflanze, dann gibt sie Schwefelwasserstoff über die Spaltöffnungen ab-dieser hat eine natürliche desinfizierende Wirkung

  • verbessert die Wirkung von AHL um 10 – 20 %

  • bringt die Strohrotte durch N/S Komponente schnell in Schwung

Die Aufwandmengen

  • Getreide:
    Bestockung bis Ende Schossen 5 l / ha
  • Winterraps:
    Herbst: 4-6 Blattstadium 5 l / ha
    Frühjahr:ab Vegetationsbeginn-Ende Schossen 2 x 5 l / ha
  • Zuckerrüben:
    ab Reihenschluss 5 l / ha
    zu den Cercosporaspritzungen 2 x 5 l / ha
  • Strohrotte:
    10-15 l / ha vor der Stroh-Einarbeitung

Das Gebinde

  • 10 Liter Kanister
  • 500 Liter IBC Container
  • 1000 Liter IBC Container

Erbers Gülleschwefel

Elementarschwefel 99,5 %

Die Vorteile im Überblick

  • erhöht die natürliche Widerstandskraft der Pflanzen gegen Rost- und Pilzkrankheiten

    Wenn die Schwefelversorgung in der Pflanze stimmt, dann gibt sie Schwefelwasserstoff über die Spaltöffnungen ab. Dieser hat eine natürliche desinfizierende Wirkung.

  • steigert durch höhere Energie und Eiweißgehalte die Milchleistung im Grundfutter

    Damit der Stickstoff in Ihrer Gülle verwertet werden kann, brauchen Sie 1 kg Schwefel auf 7 kg Stickstoff.

  • fördert die Biotin-Bildung und somit die Klauengesundheit

    verlängert dadurch die Lebenserwartung und spart somit Behandlungskosten.

  • verbessert die Bodenaktivität

    Die Verfügbarkeit von Phosphor- und Spurenelementen steigt.

  • Schwefeldüngung mit Erbers Gülleschwefel ermöglicht die Versorgung für die ganze Saison.

  • keine Auswaschungsverluste durch Elementarschwefel im Gegensatz zu Sulfat Schwefel.

Die Ausbringung

Erbers Gülleschwefel wird ausschließlich in die Gülle eingerührt und anschließend über das Güllefass ausgebracht. Die Aufwandmengen sind abhängig von dem Schwefelbedarf der Kultur sowie vom Schwefelgehalt der ausgebrachten Gülle. Im Allgemeinen beträgt die Aufwandmenge 1 – 2 kg Erbers Gülleschwefel pro 1m³ Gülle.

Die Aufwandmengen

  • Grünland, Feldfutterbau, Leguminosen: 30 – 45 kg/ha
  • Winterraps: 30 – 40 kg/ha
  • Getreide: 20 – 25 kg/ha
  • Mais: 20 – 25 kg/ha
  • Kartoffeln: 25 kg/ha
  • Zuckerrüben: 25 kg/ha

Das Gebinde

  • 40 x25 kg Sack je Palette
  • 500 kg Big Bag