Erbers Schwefellinge

87 % Elementarer Schwefel, 13 % Bentonit

Die Vorteile im Überblick

  • erhöht die natürliche Widerstandskraft der Pflanzen gegen Rost- und Pilzkrankheiten

  • für die Stickstoffverwertung brauchen Sie Schwefel im Verhältnis 1: 7 (1 kg Schwefel auf 7 kg Stickstoff)

  • verbessert die Erntequalitäten

  • Steigerung der Verfügbarkeit von Phosphor- und Spurenelementen

  • ermöglicht die Versorgung für die ganze Saison

  • keine Auswaschungsverluste durch Elementarschwefel im Gegensatz zu Sulfat Schwefel

Die Aufwandmengen

  • Getreide: 25 – 30 kg/ha
  • Raps: 30 – 40 kg/ha
  • Leguminosen: 30 – 40 kg/ha
  • Mais: 20 – 25 kg/ha
  • Zuckerrüben: 25 kg/ha
  • Kartoffel: 25 kg/ha
  • Grünland: 30 – 45 kg/ha
  • Kürbis: 50 kg/ha
  • Gemüse: 20 – 100 kg/ha
  • Soja: 50 – 70 kg/ha
  • Heidelbeere: zur pH Absenkung; Neuauspflanzung: 60 g / Laufmeter, ca. 4 Wochen vor der Pflanzung, Bestand: ab Sommer nach der Pflanzung jährlich pH Wert messen und bei zu hohem
    ph Wert 20 – 40 g / Laufmeter verabreichen

Das Gebinde

  • 40 x 25 kg je Palette
  • 500 kg Big Bag

Erbers Flüssigschwefel N/S

12 % Ammoniumstickstoff (160 g / l)
26 % Schwefel (865 g SO3 / l)

Die Vorteile im Überblick

  • einfache Anwendung

  • klare Flüssigkeit; keine Düsenverstopfung

  • steigert die Stickstoffeffizienz

  • stimmt die Schwefelversorgung in der Pflanze, dann gibt sie Schwefelwasserstoff über die Spaltöffnungen ab-dieser hat eine natürliche desinfizierende Wirkung

  • verbessert die Wirkung von AHL um 10 – 20 %

  • bringt die Strohrotte durch N/S Komponente schnell in Schwung

Die Aufwandmengen

  • Getreide:
    Bestockung bis Ende Schossen 5 l / ha
  • Winterraps:
    Herbst: 4-6 Blattstadium 5 l / ha
    Frühjahr:ab Vegetationsbeginn-Ende Schossen 2 x 5 l / ha
  • Zuckerrüben:
    ab Reihenschluss 5 l / ha
    zu den Cercosporaspritzungen 2 x 5 l / ha
  • Strohrotte:
    10-15 l / ha vor der Stroh-Einarbeitung

Das Gebinde

  • 10 Liter Kanister
  • 500 Liter IBC Container
  • 1000 Liter IBC Container

Erbers Gülleschwefel

Elementarschwefel 99,5 %

Die Vorteile im Überblick

  • erhöht die natürliche Widerstandskraft der Pflanzen gegen Rost- und Pilzkrankheiten

    Wenn die Schwefelversorgung in der Pflanze stimmt, dann gibt sie Schwefelwasserstoff über die Spaltöffnungen ab. Dieser hat eine natürliche desinfizierende Wirkung.

  • steigert durch höhere Energie und Eiweißgehalte die Milchleistung im Grundfutter

    Damit der Stickstoff in Ihrer Gülle verwertet werden kann, brauchen Sie 1 kg Schwefel auf 7 kg Stickstoff.

  • fördert die Biotin-Bildung und somit die Klauengesundheit

    verlängert dadurch die Lebenserwartung und spart somit Behandlungskosten.

  • verbessert die Bodenaktivität

    Die Verfügbarkeit von Phosphor- und Spurenelementen steigt.

  • Schwefeldüngung mit Erbers Gülleschwefel ermöglicht die Versorgung für die ganze Saison.

  • keine Auswaschungsverluste durch Elementarschwefel im Gegensatz zu Sulfat Schwefel.

Die Ausbringung

Erbers Gülleschwefel darf nicht in die Gülle eingerührt werden! Die Aufwandmengen sind abhängig von dem Schwefelbedarf der Kultur .

Die Aufwandmengen

  • Grünland, Feldfutterbau, Leguminosen: 30 – 45 kg/ha
  • Winterraps: 30 – 40 kg/ha
  • Getreide: 20 – 25 kg/ha
  • Mais: 20 – 25 kg/ha
  • Kartoffeln: 25 kg/ha
  • Zuckerrüben: 25 kg/ha

Das Gebinde

  • 40 x25 kg Sack je Palette
  • 500 kg Big Bag